In den letzten Wochen durften (mußten) wir erleben, wie Guido Westerwelle, übrigens der Außenminister unserer Rebublik, eine Debatte entfacht hat, indem er streitbare "Argumente" verlauten hat lassen, die die Gemüter der Bürger erhitzt haben.
Vorwürfe etwa, die Hartz4-Empfänger lebten in "spätrömischer Dekadenz" und "anstrengungslosen Wohlstand" polarisierten die Massen. Wie man wohl erwarten konnte haben ihm diese Äußerungen jede Menge empörte Ablehnung aber auch einiges an Zustimmung eingebracht. Doch warum hat sich Herr Westerwelle entschloßen diesen nicht ohne polistisches Risiko behafteten Weg zu gehen. Dieser Frage will ich in meinem heutigen Blog nachgehen.